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Klinikporträt
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Klinikverbund:

EINE GUTE DIAGNOSE - BASIS EINER ERFOLGREICHEN THERAPIE

Evozierte Potentiale (EP), kortikale Magnetstimulation

Sorgfalt und Achtsamkeit sind die Grundlage für unsere Arbeit. Deshalb überprüfen wir im Rahmen der Rehabilitation die Diagnose, verfeinern und ergänzen sie gegebenenfalls oder klären Hintergründe einer chronischen Erkrankung ab. Einer der besonderen Vorteile der Fachkliniken Wangen ist es, gemeinsam genutzte Diagnostikeinrichtungen wie Geräte, Einrichtungen, Qualifikation und Erfahrung des Personals vorhalten zu können, die eine einzelne Klinik nicht tragen könnte.
Die moderne Diagnosetechnik unterstützt die Behandlung und gibt Patienten wie Angehörigen ein hohes Maß an Sicherheit.   
  
 
Vertrauen und Sicherheit.  
Gründlich und innovativ.
  
  
 
Evozierte Potentiale (EP) und kortikale Magnetstimulation dienen meist der Beurteilung von Nervenbahnen innerhalb des Rückenmarks und des Gehirns.   
  
Mit Hilfe von visuellen Reizen können die Sehbahn (VEP, visuell evozierte Potentiale), mit akustischen die Hörbahn (AEP, akustisch evozierte Potentiale) und mit elektrischer Stimulation von Arm- oder Beinnerven Nervenbahnen untersucht werden, die (unter anderem) der Leitung von Berührungswahrnehmungen dienen (SEP, somatosensibel evozierte Potentiale).   
  
Beim VEP schaut der Patient auf einen Monitor, der ein Schachbrettmuster zeigt, oder erhält über eine aufgesetzte Brille kurze, blitzartige Lichtreize; beides ist völlig schmerzlos.   
  
Beim AEP werden über einen Kopfhörer Klicklaute dargeboten, ebenfalls völlig schmerzlos.   
  
Das SEP wird üblicherweise durch elektrische Stimulation von Nerven erzeugt; die elektrischen Impulse können als unangenehm oder leicht schmerzhaft empfunden werden. Bei der kortikalen Magnetstimulation werden über eine auf dem Kopf aufgesetzte Magnetspule Nervenzellen in der Hirnrinde stimuliert, deren Aktivität Muskelkontraktionen auslöst. Hiermit können motorische, für Bewegungen zuständige Nervenbahnen untersucht werden.   
  
 
Nebenwirkungen   
  
Die magnetischen Reize können an der Kopfhaut als Klopfen, gelegentlich leicht schmerzhaft, empfunden werden; sie sind ebenso wie die anderen beschriebenen Stimuli völlig ungefährlich. Alle hier dargestellten Untersuchungsverfahren sind nicht invasiv.
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Fachkliniken Wangen

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