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Klinikverbund:

EINE GUTE DIAGNOSE - BASIS EINER ERFOLGREICHEN THERAPIE

Sonographie von Arterien und Harnblase

Sorgfalt und Achtsamkeit sind die Grundlage für unsere Arbeit. Deshalb überprüfen wir im Rahmen der Rehabilitation die Diagnose, verfeinern und ergänzen sie gegebenenfalls oder klären Hintergründe einer chronischen Erkrankung ab. Einer der besonderen Vorteile der Fachkliniken Wangen ist es, gemeinsam genutzte Diagnostikeinrichtungen wie Geräte, Einrichtungen, Qualifikation und Erfahrung des Personals vorhalten zu können, die eine einzelne Klinik nicht tragen könnte.
Die moderne Diagnosetechnik unterstützt die Behandlung und gibt Patienten wie Angehörigen ein hohes Maß an Sicherheit.   
  
 
Vertrauen und Sicherheit.  
Gründlich und innovativ.
  
  
 
Sonographie der hirnversorgenden Arterien   
  
Mit Hilfe des Ultraschalls lässt sich die Durchblutung der Arterien messen, die das Gehirn mit Blut und damit mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Das gilt sowohl für die Schlagadern am Hals (extrakraniell, A. carotis, A. vertebralis) als auch die großen Arterien im Gehirn (transkraniell, Aa. cerebri anterior, media und posterior).   
  
Mit der sogenannten Dopplersonographie werden die Geschwindigkeit und die Richtung des Blutflusses in den einzelnen Arterien bestimmt; hinzu kommt das sogenannte B-Bild-Verfahren, mit dem Schnittbilder der Gefäße gezeigt werden. Damit kann man z. B. Einengungen oder Auflagerungen in der Arterie sofort erkennen. Vor allem in der Diagnostik beim (drohenden) Schlaganfall sind diese Verfahren sehr wertvoll; sie sind schmerzlos, ungefährlich und können jederzeit wiederholt werden.   
  
 
Sonographie der Harnblase   
  
Neurologische Erkrankungen können dazu führen, dass die Harnblase nicht mehr komplett entleert werden kann und immer sogenannter Restharn zurückbleibt. Nicht selten besteht auch eine Störung der Wahrnehmung des Füllungszustands, sodass die/der Betroffene die Störung nicht oder nur unzureichend bemerkt. Es droht bei starker Überdehnung eine Schädigung der Harnblasenwand, aber auch schon bei kleineren Mengen kommt es immer wieder zu Harnwegsinfekten mit der Gefahr des Übergreifens auf die Nieren und damit gefährlichen Komplikationen.   
  
Eine Entleerung der Blase lässt sich durch die Einführung eines Katheters erreichen. Wenn es aber nur darum geht, das Vorliegen von Restharn nachzuweisen oder auszuschließen, kann dies leicht, zuverlässig und ohne den unangenehmen Katheterismus mit einer Ultraschall-Untersuchung erfolgen.   
  
Um dies schnell und im Patientenzimmer durchführen zu können, verfügen wir über kleine, tragbare, speziell für diesen Zweck konstruierte Geräte, die auch von den MitarbeiterInnen der Pflege eingesetzt werden können. Damit lassen sich auch bequem und schmerzlos häufige Verlaufsuntersuchungen durchführen, um z. B. den Effekt von Medikamenten zur Verbesserung der Blasenentleerung zu überprüfen.   
  
Sonographische Verfahren werden bei einer Vielzahl anderer Fragestellungen eingesetzt, so z. B. bei dem Verdacht von Venenthrombosen oder zur Beurteilung innerer Organe. Für diese Spezialuntersuchungen ziehen wir unsere ärztlichen Kolleginnen und Kollegen der Anästhesiologie oder der Inneren Medizin in den Fachkliniken Wangen zu Rate.
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Fachkliniken Wangen

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