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KOMPETENZ GRENZÜBERSCHREITEND ERFAHREN

Rehabilitation für Patienten aus Österreich

In den Fachkliniken Wangen behandeln wir Patienten aus Österreich mit neurologischen Erkrankungen. Ziel ist es, im Dreiländereck Deutschland-Östereich-Schweiz eine wohnortnahe und zugleich qualitativ hochwertige medizinische Versorgung zu nutzen.
Dies garantiert seit 2007 ein Kooperationsvertrag zwischen der Vorarlberger sozialmedizinischen Organisation Neurologische Rehabilitation (SMO) und den deutschen Waldburg-Zeil Kliniken.   
  
Außerdem arbeiten wir sehr erfolgreich und intensiv mit dem Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin AKS zusammen und kooperieren mit der neurologischen Abteilung des Krankenhauses Rankweil. Damit tragen die Waldburg-Zeil Kliniken maßgeblich zur Versorgung neurologischer Patienten in Vorarlberg bei.   
  
 
Grenzen überschreiten.  
Wohnortnah gesund werden.
  
  
 
Hier finden Sie die häufigsten Fragen und Antworten für österreichische Patienten.   
  
Wer bezahlt die Rehabilitation in den Fachkliniken Wangen?  
Die Waldburg-Zeil Kliniken haben mit den großen Rentenversicherungsträgern in Österreich  
  • PVA  
  • SVA
einen Versorgungsvertrag geschlossen. Da die Strukturen der Rehabilitation in Österreich anders geregelt sind und dort nicht zwischen Patienten der Phase C und Phase D unterschieden wird, werden diese in unserem Haus bei Aufnahme entsprechend ihrer jeweiligen individuellen Fähigkeiten in Einzel- und /oder Gruppentherapien behandelt.   
  
 
Wer sind die Kooperationspartner der Waldburg-Zeil Kliniken?  
Wir arbeiten mit dem Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin – AKS - zusammen und kooperieren mit der neurologischen Abteilung des Krankenhauses Rankweil.   
  
Der Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin wurde 1964 gegründet. Ziel war es, die Gesundheitsversorgung in Vorarlberg generell zu verbessern. Seit den Siebziger Jahren widmet sich der Arbeitskreis der ambulanten neurologischen Versorgung.   
  
Weitere Informationen: www.aks.or.at   
  
Das Landeskrankenhaus Rankweil bietet Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern beste medizinische Versorgung unter anderem nach Schlaganfällen.   
  
Weitere Informationen http://www.lkhr.at/   
  
Weiterer Partner: die smo. Seit 26 Jahren bietet die SMO in Vorarlberg Menschen mit neurologischen Erkrankungen eine integrierte ambulante Rehaversorgung an. In Vorarlberg gilt sie als Pionier der ambulanten und tagesklinischen Rehabilitation. In den vier SMO-Ambulatorien in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz/Bürs werden jährlich rund 1.400 Menschen betreut. Finanziert wird die SMO vorwiegend aus Mitteln des Vorarlberger Sozialfonds und den Eigenerlägen der Patientinnen und Patienten.   
  
Weitere Informationen: www.smo.at   
  
 
Wer übernimmt die Transportkosten nach Wangen?  
Die anfallenden Transportkosten werden von den jeweiligen Sozialversicherungsträgern übernommen. Die SMO-Zentren sind eng mit den regionalen Vorarlberger Krankenhäusern und dem Schwerpunktkrankenhaus für Neurologie in Rankweil vernetzt. Das garantiert einen nahtlosen Übergang von der Akutbehandlung in die ambulante Rehamaßnahme.   
  
 
Wie geht es nach dem Aufenthalt in den Fachkliniken Wangen weiter?  
Darauf aufbauend haben die Vorarlberger Rehaeinrichtung SMO und die deutschen Waldburg-Zeil Kliniken ein Kooperationsabkommen geschlossen. Dieses garantiert, dass Patienten, wenn sie es wünschen, nach der stationären Behandlung in Wangen nahtlos in einem der vier SMO-Ambulatorien eine ambulante Rehamaßnahme beginnen können. Ohne unnötige Übergangszeiten und ohne langwierige bürokratische Formalitäten. SMO-Ambulatorien gibt es in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Bludenz/Bürs.   
  
 
Wie viele Patienten aus Österreich werden jährlich behandelt?  
Ungefähr 200 Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern pro Jahr kommt diese Vereinbarung zwischen den Waldburg-Zeil Kliniken und ihren österreichischen Partnern zu Gute.   
  
 
Wie weit ist Wangen von Bregenz entfernt?  
Vorarlberger Patienten, die bisher zu einer stationären Reha-Maßnahme nach Ostösterreich mussten, können nun in der Nähe ihrer Heimat bleiben. Wangen ist nur etwa 35 Kilometer von Bregenz entfernt - für Angehörige viel leichter erreichbar als eine Rehabilitationsklinik beispielsweise in Niederösterreich oder Oberösterreich.   
  
 
Welche Vorteile gibt es außerdem?  
Ein weiterer Vorteil der Kooperation: Medizinische Doppeluntersuchungen entfallen durch die enge Kooperation mit dem Krankenhaus Rankweil und dem AKS. Ins SMO kommen die Patienten nach den Fachkliniken Wangen nicht als anonyme neue Reha-Gäste, sondern sind bereits bekannt. Denn alle Einrichtungen tauschen Berichte und Befunde untereinander aus.
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Fachkliniken Wangen

Postfach 1264
88228 Wangen/Allgäu

Telefon +49 (0) 7522 797-0
Fax +49 (0) 7522 797-1110

www.fachkliniken-wangen.de  
info@fachkliniken-wangen.de